Fachgruppen-Tagungen 2017

Zeit
Mittwoch, 17.05.2017, 12:30 bis Donnerstag, 18.05.2017, 12:15
Ort
Klinikum Westfalen, Am Knappschaftskrankenhaus 1, Dortmund
In der Zeit zw. dem 17.-18.05.2017 wird im Klinikum Westfalen / KNAPPSCHAFT die konstatierte Aktion aller drei ENTSCHEIDERFABRIK Fachgruppen fortgesetzt. Das Ziel ist für möglichst viele „IT-Prozessunterstützungen“ den Nutzen stiftenden Beitrag zum Krankenhauserfolg heraus zu stellen.
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Im Klinikum Westfalen stehen die IT-Prozessunterstützungen
  • "Nutzen stiftende Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung und –führung" im Fokus, d.h. u. a. Unterstützung bei der medizinischen und pflegerischen Leistungserbringung, Entlastung der Mitarbeiter und vollständige Dokumentation.

Zw. 09:45 und 12:00 Programm-Ergänzung
VuiG e.V. Session zur Vermittlung des digitalen Wahnsinns zzgl. Handlungsempfehlungen

  • Von der Dekonstruktion tradierter Geschäftsprozesse bis zur Disruption der uns bekannten Geschäftsmodelle der Selbstverwaltung !

Begrüßung

  • Andreas Schlüter, Geschäftsführer, Klinikum Westfalen
  • Dr. D. Napieralski-Rahn, Vorstandsvorsitzender VuiG e.V. und Geschäftsführer Ruhrlandklinik
  • Dr. P.-M. Meier, Stv. Sprecher, IuiG-Initiativ-Rat ENTSCHEIDERFABRIK

Initialvortrag

  • Christian Bauer, Geschäftsführer KIT Services

Session Vorsitzende / Einordnung der Vortäge hinsichtlich des Nutzen stiftendes Beitrags zum Krankenhauserfolg

  • Prof. Dr. Paul Schmücker, Lehrstuhl für Medizinische Informatik, Hochschule Mannheim
  • Dr. Carl Dujat, Vorstandsvorsitzender, promedtheus
  • Dr. Uwe Günther, Partner, Curacon
  • Dr. Pierre-Michael Meier, Stv. Sprecher, IuiG-Initiativ-Rat ENTSCHEIDERFABRIK
  • Dr. Andreas Zimolong, Geschäftsführer, Synagon
Andreas SchlueterChristian BauerdujatguentherDr.Andreas Zimolong

Fachgruppen
Die folgenden drei Fachgruppen wurden von den fördernden Mitgliedern der
ENTSCHEIDERFABRIK gewünscht und gegründet.
Fokussierten sich die Tagungen dieser Facgruppen zunächst auf die jeweiligen Spezial-Themen, d.h.
1. IT Benchmarking,
2. Datenschutz Benchmarking und
3. ECM-Systeme und IHE,
so dient die jährliche gemeinsame Fachgruppen-Tagung heute dazu den
Nutzen stiftenden Beitrag von IT-Prozessunterstützungen zum Unternehmenserfolg heraus zu stellen.
Für jede Tagung werden zwei IT-Prozessunterstützungen ausgewählt.
Zu den zwei Problemstellungen werden dann Klinik- und Industrie-Referenten gemeinsam
Lösungsansätze vorstellen !
Die Tagungen werden bei Kliniken durchgeführt, die sich mit den ausgewählten
IT-Prozessunterstützungen beschäftigen.

Anmeldung zur Tagung HIER!

Das Programm als WORD-/ PDF-Dokument

Programm

Zw. 09:45 und 12:00 Programm-Ergänzung
VuiG e.V. Session zur Vermittlung des digitalen Wahnsinns zzgl. Handlungsempfehlungen

  • Von der Dekonstruktion tradierter Geschäftsprozesse bis zur Disruption der uns bekannten Geschäftsmodelle der Selbstverwaltung !

      Begrüßung

      • A. Schlüter, Geschäftsführer, Klinikum Westfalen
      • Dr. D. Napieralski-Rahn, Vorstandsvorsitzender VuiG e.V. und Geschäftsführer Ruhrlandklinik
      • Dr. P.-M. Meier, Stv. Sprecher, IuiG-Initiativ-Rat ENTSCHEIDERFABRIK

      Initialvortrag

      • C. Bauer, Geschäftsführer, KIT Services

      Statements erfahrener Experten und der Session Vorsitzenden

      • Prof. Dr. P. Schmücker
      • Dr. C. Dujat
      • Dr. U. Günther
      • Dr. P.-M. Meier und 
      • Dr. A. Zimolong

          Die Vorträge sollten zu den IT-Prozessunterstützungen folgende Fragen beantworten:

          • Welche Ziele werden mit diesen IT-Prozessunterstützung verfolgt bzw. erreicht ?
          • Was ist der zu erwartenden Nutzen der IT-Prozessunterstützungen ?
          • Was sind "KPIs" für die Nutzen-Messung bei diesen IT-Prozessunterstützungen ?
          • Was sind messbare Wertschöpfungseffekte bzw. was ist der Wertbeitrag der um Unternehmenserfolg ?

          Vorsitz Dr. Carl Dujat und Dr. Uwe Günther 

          „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

          • Industrie-Vertreter: H.-P. Stier, Verkausleiter D-A-CH, medprocess
          • Klinik-Vertreter: S. Bloch, Abteilungsleiterin Apotheke und Zentralmagazin, SCHULTHESS Klinik

          „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

          • Industrie-Vertreter: C. Langer, Geschäftsführender Gesellschafter, kiwiw Systems
          • Klinik-Vertreter: Dr. T. Raff, Leiter Struktur- und Prozess Management, Uniklinik Jena

          „Keine halben Sachen – nahtlose Integration eines Medizinischen Universalarchivs in das hauseigene KIS“

          • Industrie-Vertreter: T. Schmidt, Product/ Key Account Management, Allgeier Medical IT
          • Klinik-Vertreter: T. Balling, Stv. Leiter IT, Leopoldina Krankenhaus

           „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

          • Industrie-Vertreter: M. Schmitz, Business Development und Vertrieb, SynMedico
          • Klinik-Vertreter: J. Bosk, Geschäftsbereich IT / MT, Klinikum Braunschweig

          „Klinische Entscheidungen in der Patientenbehandlung mobil unterstützen – leitlinien- und evidenzbasierte Medizin umsetzen“

          • Industrie-Vertreter: L. Zwack, Product Director Clinical Solutions, ELSEVIER
          • Klinik-Vertreter: G. Garlip, Leitender Oberarzt, Abteilung Allgemeine Psychiatrie 3, KIS-Klinik-Team, LVR-Klinik Langenfeld

              Vorsitz Dr. Pierre-Michael Meier und Dr. Andreas Zimolong 

              „Anforderungen an ein umfassendes Risikomanagement-System - Vorstellung eines Tools und konkrete Beispiele“

              • Industrie-Vertreter: H. Bertok, Gechäftsführer, Oink
              • Klinik-Vertreter: H. Rasche, Leitung Qualitätsmanagement, Klinikum Westfalen / Knappschaft

              „Transparenz dank mobiler Aufklärung – und was hat der Patient davon?“

              • Industrie-Vertreter: A. Wahl, Partnermanager, Thieme Compliance
              • Klinik-Vertreter: Dr. M. Kuhrau, Leiter IT, ATEGRIS

              „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

              • Industrie-Vertreter: Jörg Stieg, Entwicklungsleiter, TIP GROUP
              • Klinik-Vertreter: D. Niehaus, Abteilungsleiter Controlling, Klinikum Oldenburg

               „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

              • Industrie-Vertreter: S. Popp, Geschäftsführer, Aycan Digitalsysteme
              • Klinik-Vertreter: O. Seebass, Geschäftsführer, FACT IT (St. Franziskus Stiftung Münster)
                Abschlußdiskussion unter Vorsitz von
                • A. Schlüter, Geschäftsführer, Klinikum Westfalen
                  • Lokalität: Hotel Ambiente, Am Gottesacker 70
                  • Empfohlenes Hotel: Hotel Ambiente, Am Gottesacker 70 & Holiday Inn Express, Moskauer Str. 1 

                      Die Vorträge sollten zu den IT-Prozessunterstützungen folgende Fragen beantworten:

                      • Welche Ziele werden mit diesen IT-Prozessunterstützung verfolgt bzw. erreicht ?
                      • Was ist der zu erwartenden Nutzen der IT-Prozessunterstützungen ?
                      • Was sind "KPIs" für die Nutzen-Messung bei diesen IT-Prozessunterstützungen ?
                      • Was sind messbare Wertschöpfungseffekte bzw. was ist der Wertbeitrag der um Unternehmenserfolg ?
                         

                      Vorsitz Dr. Pierre-Michael Meier und Dr. Andreas Zimolong 

                      „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

                      • Industrie-Vertreter: G. Reinisch, Geschäftsbereichsleiter Business Development, KMS
                      • Klinik-Vertreter: S. Goetz, Leiter Patientenverwaltung, Waldkrankenhaus St. Marien

                      „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

                      • Industrie-Vertreter: S. Huschke, Geschäftsführer, CORTADO
                      • Klinik-Vertreter: N.N.

                       „Möglichkeiten und Grenzen einer mobilen Navigation“

                      • Industrie-Vertreter: M. Eusterholz, Geschäftsbereichsleiter, UNITY
                      • Klinik-Vertreter: Dr. T. von Bargen, UNITY

                      „Möglichkeiten des Patienten-Infotainment mit moderner Kommunikationsinfrastruktur / WLAN - Planung und Umsetzung“

                      • Industrie-Vertreter: H. Müller-Preisler, Business Development WiFi, unitymedia
                      • Klinik-Vertreter: N.N.
                          Vorsitz Dr. Carl Dujat und Dr. Uwe Günther 

                          „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

                          • Industrie-Vertreter: M. Dether, Teamleiter Vertrieb, März Internetwork Services
                          • Klinik-Vertreter: M. Dieckerhoff, Pflegedirektor, Klinikum Westfalen / Knappschaft

                          „Nutzen stiftenden Mobility-Lösungen in der Patientenbehandlung /–führung“

                          • Industrie-Vertreter: K. Keller, Geschäftsführerin, samedi
                          • Klinik-Vertreter: H. Schneider, CIO, Asklepios

                          „Chance: Steigerung der Effizienz - Krankenhaus 2.0“

                          • Industrie-Vertreter: M. Matschke, Geschäftsführer, Well IT
                          • Klinik-Vertreter: N.N.

                          „Prozessoptimierung, Laufwegereduzierung und Personenabsicherung mittels moderner Mobility-Lösung - Erfolgreich eingeführt und durch RoI-Studie bestätigt“

                          • Industrie-Vertreter:  Dr. Udo Jendrysiak, Solution Market Manager Healthcare, Ascom
                          • Klinik-Vertreter: T. Quast, Pflegedienstleitung, Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen

                          Abschlußdiskussion unter Vorsitz von

                          • A. Schlüter, Geschäftsführer, Klinikum Westfalen

                            Abschlußdiskussion und Ausklang der Veranstaltung mit

                            • A. Schlüter, Geschäftsführer, Klinikum Westfalen
                            Die beiden „IT-Prozessunterstützungen“ denen sich in der Fachgruppen-Tagung im Folgejahr gewidmet wird, werden zum Schluß der Veranstaltung bzw. nach der Abschlußsdiskussion mit Herrn A. Schlüter festgelegt.